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Teams

TEAM KAWASAKI RACING WSBK

Der derzeitige Team-Weltmeister, der den Titel der WSBK wiedererlangt, fährt mit unseren Windschutzscheiben.

Riders

JONATHAN REA

Jonathan Rea trat 2016 einer kleinen, aber bemerkenswerten Gruppe von World SBK-Meistern bei, als er direkt hintereinander mehrere Titel gewann. Nur drei andere Fahrer haben das bis jetzt geschafft.

"JR" war 2015 fast der dominierende Champion in der Geschichte der Kategorie.

Im Jahr 2016, fuhr er ein neues Modell, schaffte keine größeren Titel dafür blieb er aber noch an der Spitzte.

Als erster Gewinner der Serie beim Ninja ZX-10R, und im Jahr davor ebenfalls wieder Meister, konnte Rea Geschichte schreiben, als er sich 2017 den Fahrertitel holte. Kein Fahrer hat je drei Auszeichnungen in Folge gewonnen…

Das große Talent in Rea war schon im früheren Junior – Motocross – Weltmeister zu spüren, der 2003 den Sprung in die Straßenrennen machte.

Das Fahren im britischen Supersport verdiente seinen Einsatz in der BSB-Meisterschaft. Er war der jüngste Fahrer, der sich im Jahr 2005, in dieser prestigeträchtigen nationalen Meisterschaft eine Pole Position holte.

Beim BSB-Titel von 2007 wurde er Zweiter, doch sein Blick fiel auf die WSB Rennen- und insbesondere auf die FIM-Supersport-Weltmeisterschaftsklasse.

2008 war er Vizemeister in der WSS-Klasse und machte den Sprung in die WSB noch vor Saisonende.

Sobald seine Chancen auf den Supersport-Titel erloschen waren, übernahm er in der Endrunde in Portugal eine Superbike-Fahrt mit seinem Team, erzielte viele Punkte und beeindruckte alle mit seinem Tempo.

Die Rookie World SBK –Saison beendete er unter den Top – 5 mit zwei Siegen und ingesamt acht Podiumsplätze.

Ein Top-Ergebnis für einen Fahrer der ersten Saison. Mit ihm wurde ein neuer Stern im Fahrerlager von SBK geboren. Von 2009 bis Ende 2014 war Rea der Top-Honda-Fahrer in der SBK-Meisterschaft.

Im Jahr 2010 verbesserte er sich in Bezug auf die Meisterschaftsergebnisse noch einmal und erzielte vier Siege, ein Gesamtrekord, die er bis 2014 nicht wieder erreichen würde. Er war auf Platz drei, bevor er zwei Runden vor Schluss verletzt wurde. 2011 platzierte er sich auf Rang neun, nachdem er sich eine Verletzung in der vorigen Saison hinzugezogen hatte. Nach einem Sturz in der Saison verpasste er diese und beendete das Rennen mit einem entäuschend niedrigen neunten Gesamtrang. Trotz seiner Verletzungsprobleme gewann er noch zwei Rennen.

Bei vier Rennsiegen im Jahr 2012 wurde Jonathan Fünfter in der Titeljagd, aber das Glück hielt leider nicht lange an. Schon 2013 stürtzte er erneut.

Ein Sturz bei der deutschen Runde, aufgrund des Öles auf der Strecke, brach seinen Oberschenkelknochen und beendete die Saison für Ihn.

Er landete auf dem neunten Platz und konnte seinen Rekord aufrechterhalten, in jeder Saison mindestens ein Rennen zu gewinnen, seit er bei SBK Vollzeit tätig war.

Diesen Rekord konnte er 2014 aufrechterhalten, als er auf den dritten Platz der Meisterschaft landete. Sein bisher bestes Ergebnis konnte er mit vier Siegen, in der Saison 2014 gewinnen.

Zu seinem erstaunlichen Jahr 2015 gehörten 14 Siege und 23 Podestplätzen und ein Meisterschaftsgewinn, den er lange vor dem Ende der Saison in seiner Tasche hatte.

Letztes Jahr war Rea ein klarer Meister, als er in seinem zweiten Kawasaki-Jahr zum zweiten Mal in den Back-to-Back-Club wechselte. Jetzt geht er mit drei Erfolge in Serie in die Geschichte ein.

TOM SYKES

Der Gewinn der Meisterschaft 2013 für das KRT-Team war ein wundervoller Abschluss seiner Zeit als Fahrer in der Spitzenklassen.

Der hartgesottene Yorkshire Bewohner konnte auch 2012 und 2014 die Titel gewinnen und wurde 2016 Zweiter.

Sykes genoss 2008 seine ersten Wildcard-Fahrten in der Superbike-Weltmeisterschaft, als er gegen die etablierteren Fahrer auf seinem heimischen Boden einen zweiten Platz belegte. Er war nicht von Anfang an ein Viertaktstar.Wenn wir weiter zurück Blicken in seiner Karriere, finden wir ihn bei Zweitaktrennen vor, die er damals noch bevorzugte.

Er brauchte nur eine sehr kurze Zeitphase der Umstellung. So hatte er das vergnügen mit der 600 Kawasaki seines Großvaters in Britannnien anzutreten und war dort auch schon Erfolgreich. Er stieg 2006 it den Zweiten Platz aus.

Tom holte sich im BSB-Rennen 2007 fünf Podestplätze und landete auf einen guten sechsten Rang, bei den wohl härtesten Meisterschaften in Großbritannien die es je gab. Dabei ließ er Paul Bird zum Ende hin, hinter sich.

Ein Jahr später, nachdem er in Großbritannien eine Serie für ein anderes Team gewonnen und in der britischen Runde der Superbike-Weltmeisterschaft ein Podiumplatz belegt hatte, war Tom in einer sehr starken Position. Dadurch wurde er 2009 für die WSB für Vollzeit verpflichtet.

Ein hartes erstes Jahr, das am Ende durch Verletzungen beendet wurde, stand nicht in Toms Vorsaison-Drehbuch, aber er beeindruckte gelegentlich und war besser als viele große WSB-Namen.

Im Jahr 2010 unterzeichnet er den Vertrag für Kawasaki. Es dauerte einige Zeit bis Tom und sein Team das Beste aus dieser Generation von Kawasaki Ninja ZX-10R herausholten. Nach einer siegreichen Rückkehr in die BSB für ein einmaliges Treffen in Brands Hatch brachten die letzten paar SBK-Rennen starke Punktzahlen und befödertenTom fast wieder auf das Podium.

Für 2011 wurde Sykes für die Entwicklung und den Start des brandneuen Ninja ZX-10R engagiert. Diese Aufgaben waren lohnend, da das Motorrad auf verschiedenen Rennstrecken neue und stärker Kräfte entwickelte. Fast schon zu Beginn des Jahres erreichte Sykes Leistungen, die ihm schließlich seinen ersten Rennsieg auf globaler Ebene einbrachten.

Die Saison 2012 war ein weiterer positiver Wendepunkt für Sykes, als er vier Rennsiege und eine gigantische Anzahl Superpole-Preise als schnellster Qualifikant erzielte.

Sein Meistersieg im Jahr 2013 war der bisherige Höhepunkt seiner Karriere. 2014 verpasste er den Titel nur um sechs Punkte und war 2015 nur 17 Punkte auf dem zweiten Gesamtrang. Nach einer starken Saison voller Rennsiege und Podiumsplätze im Jahr 2016 wurde er Vizemeister.

Sein Wintertestplan brachte er einige Anpassungen ein, diese zeigten neue Herausforderungen die Sykes bereit ist sich zu stellen. Durch seine Anpassungen sollte die erneuerte Ninja ZX-10RR, energetischer sein als je zuvor.

News

Rea gewinnt seinen sechsten Titel in Folge

Jonathan Rea wurde in dieser ungewöhnlichen Saison zum WorldSBK-Weltmeister gekrönt. Das Kawasaki Racing Team musste im Rennen vom Samstag nur den vierten Platz belegen, um den Titel in Estoril zu bekommen und damit das Team den Titel für die beste Konstrukteurswertung am darauffolgenden Tag in der Tasche hatten.

Teamfahrer Alex Lowes wurde im ersten „Langem Rennen“ Sechster, stürzte jedoch am Sonntag zweimal. Dennoch brachte sein Engagement für das Team viele Punkte und Siege in dieser Saison.

Wenn wir in einigen Jahren an die WordSBK 2020 zurückdenken werden, wird die Pandemie und die daraus Resultierenden Folgen am stärksten in Erinnerung bleiben. Durch diese wurden die ersten Trainings und Rennen der Saison ausgesetzt bzw. verschoben und erst konnten nicht wie üblich zu Beginn des Frühlings, dafür erst im Spätsommer stattfinden. Die globale Gesundheitskrise zwang die Organisatoren, die Saison auf acht Veranstaltungen zu kurzen, welche mit dem letzten Wochenende in Estoril (Portugal) endeten. Für Jonathan Rea und dem Kawasaki steht eines fest, es muss weitergehen. Es gibt noch mehr für sie. Der englische Fahrer hat sich nicht von der Situation einschüchtern lassen, bewies Mut und brachte, mit dem Ende einer Saison voller Siege, seine sechste Krone in Folge nach Hause. Rea beanspruchte den Sieg schon am Samstag für sich, als er im 21-Runden Rennen auf vierter Position landete. Ein wahnsinniges Ergebnis, da er doch vom fünfzehnten Startplatz startete. Sein Teamkollege Alex Lowes überquerte als Sechster die Ziellinie.

Während der Ehrenrunde, nachdem das Rennen geendet hatte, trug Rea einen goldenen Helm mit sechs Ringen, als Zeichen seines sechsten Sieges in Folge. Auch seine Teamkollegen zogen für diesen Anlass besondere Siegeskleidung an. Das war jedoch nicht das einzige Ereignis, dass gefeiert wurde. Dies war nämlich auch der 100. Sieg seit Rea in der WorldSBK durchstartete.

Er ruhte sich nicht auf seinem Ruhm aus, sondern zeigt auch am Sonntag in der Tissot-Superpole Anstrengungen. Mit aller Kraft versuchte er die führende Gruppe zu erreichen, wurde im Zehn-Runden-Event jedoch nur Fünfter. Lowes ging es noch schlechter. In der ersten Runde stürzte Lowes und verlor an Plätzen. Schnell kehrte er zurück, um die verlorenen Positionen wieder aufzuholen. Auch Rea fiel während des Rennens, als dieser versuchte Toprak Razgatlioglu den zweiten Platz streitig zu machen. Er wurde Vierzehnter.

Ein etwas bitteres Ende der Weltmeisterschaft für den Piloten, aber das brachte zwei Punkte für die Konstrukteurswertung, die sich zum sechsten Mal in Folge für das Kawasaki Team entschied. Die Ninja ZX-10RR hat sich erneut bewährt und durch Teamwork ist der KRT ganz oben auf dem Podium. Ein Team, zu dem Puig als stolzer Sponsor und Mitarbeiter gehört und das Wissen und Erfahrung für die Produkte sammelt, die später auf Straßenmotorrädern eingesetzt werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Verregnetes Wochenende für KRT

Die Rennstrecke MagnyCours in Frankreich erwartet die WorldSBK mit schlechtem Wetter. Somit war der erste Tag des Wochenendes eine Herausforderung für die Fahrer des Kawasaki Racing Teams, Jonathan Rea und Alex Lowes. Die Renovierung der Strecke stellte sich für alle Fahrer als Schlüssel zum Erfolg heraus. Es gelang den beiden KRT Fahrern auf der nassen Strecke gute Ergebnisse zu erzielen. Jonathan holte sich, beim Qualifying den zweiten Platz. Alex überquerte nach den ersten beiden Qualifyings als Fünfter die Ziellinie. Die Vorrunden am Sonntag verliefen nach ähnlichen Schema ab, mit Reas Sieg und Podiumsplatz sowie sehr guten Ergebnissen von Lowes.

 

Pirelli stand am Samstag im Mittelpunkt des Interesses, ebenso wie die neu asphaltierten Bereiche des MagnyCours. Die beiden KRT-Fahrer bemerkten die Unterschiede und lobten ihr Verhalten, angefangen bei der Kraft und dem Schwung, die sie charakterisieren. Rea war der schnellste Fahrer im FP1 und Zweiter im FP2 am Nachmittag, als die Strecke trocken zu werden begann. Auch die Tiefstwerte verbesserten sich im Laufe des Tages, während die beiden auf ihren Kawasaki Ninja ZX-10RRs fuhren und zum Schluss des Tages in der Gesamtwertung den fünften Platz belegten.

 

Rea gab das Tempo für das erste 21-Runden-Rennen des Wochenendes vor und führte von der ersten Kurven aus. Unter Ausnutzung seines guten Starts begann er, einen Abstand zu den übrigen Fahrern zu gewinnen und überquerte die Ziellinie mit einem Vorsprung von 3,34 Sekunden zum zweiten Platz. Dies war Jonathans 98. Sieg, mit dem er den Meisterschaftsrückstand auf Scott Redding ausbauen konnte. Lowes war während der gesamten Rennen super kalkuliert und bewahrte seine Ruhe als er um die Plätze kämpfte. Er fuhr sich und dem Team den dritten Platz ein. Eine Topleistung von Lowes.

 

Die Tissot-Superpole, die ebenfalls im Regen stattfand, war ziemlich hart für Fahrer Rea, der während des FP3s einen Sturz hinlegte, es jedoch von selbst auf schaffte und Dritter wurde. Knapp hinter ihm überquerte Lowes die Ziellinie als Vierter.

 

Für alle WorldSBK-Fans war dieses Wochenende ein sehr glückes. An diesem Wochenende wurden drei Rennen in verschiedenen Disziplinen und Kategorien sowie Dauer an diesem einen Standort ausgetragen. Der Sonntag begann gut für Jonathan Rea, der das Sprintrennen bei kalten und regnerischen Bedingungen gewann. Lowes hielt mit ihm Schritt und wurde zur größten Bedrohung für seinen Teamkollegen, der jedoch mit seinem 300. Sieg in dieser Kategorie untermauerte.

 

Während das zweite Rennen dieses Tages startete, lag der Sieg für das Kawasaki Team schon in der Luft. Diese benötigten nur noch Jonathan Rea auf dem dritten Platz um den sechsten Weltmeistertitel nach hause tragen zu können. Aber es kam anders. Rea schaffte es nur auf den vierten Platz, und verlor somit den Anspruch auf das Triplett. Wie das auch schon in Portimao geschehen ist. Ein letztes Rennen bleibt Rea noch, welches in der Weltmeisterschaft der SBK vom 16. bis 18. Oktober in Estoril (Portugal) stattfinden wird, um den Sieg für die Weltmeisterschaft heimzutragen.

Rea verliert Führung in Montmeló

Das Rennen dieses WorldSBK Wochenendes, spielte sich in der Heimat des Kawasaki Racing Teams ab. Die Rennstrecke von Barcelona-Catalunya in Montmeló wurde Schauplatz dieses merkwürdigen aber doch sehr unterhaltsamen Rennens des Jahres 2020. Zwischen dem freien Training und dem Qualifying wechselte das Wetter von trockenem Asphalt am Vormittag zu dem schon erwarteten Regen am Nachmittag. Glücklicherweise waren Rea und sein Team in der Lage, am Bremssystem zu arbeiten, um die notwendige Balance zu finden. Der spanische Fahrer war am Nachmittag auf der rutschigen Strecke der schnellste. Lowes kam von seinen gesundheitlichen Problemen erholt in der schon vertrauten Rennstrecke an, musste sich aber im freien Training mit dem 14. Platz begnügen. Dies half ihm, sein Motorrad bei Regenwetter und Wind besser kennenzulernen.

Auch in den frühen Morgenstunden des Samstags wurde das Wetter nicht besser und erschwerte den Rennfahrern die Vorbereitungen und Rennen. Trotzdem schafften Rea und Lowes es auf die Plätze eins und sieben im FP3. Die Fahrer des Kawasaki Racing Team gaben in der Qualifikationsrunde alles, und Rea lag 2,62 Sekunden vor Scott Redding. Alex fühlte sich mit dem Heck nicht ganz wohl, kämpfte aber tapfer weiter um einen Platz in den Top Ten.

Die Tissot Superpole verlief sehr ähnlich ab. Rea erzielte hierbei seinen vierten Erfolg in Folge und seinen 27. Karrieresieg. Dies macht ihn zum drittbesten Fahrer in der Geschichte der WorldSBK. Ein Meilenstein, doch wir hoffen, dass er sich entwickeln wird und noch mehr Meilensteine setzen kann. Lowes wurde Achter im Sprintrennen, wodurch er sich eine Position für den Start für das lange Rennen in Katalonien sichern konnte.

Als es Zeit für das richtige Rennen wurde, hatte die Sonne die Strecke von Montmeló mit ihren warmen Strahlen abgetrocknet. Das Tempo der Rennfahrer nahm zu und Rea fühlte sich am Steuer seiner Ninja ZX-10RRR sehr wohl. Er war schon so geübt mit seiner Kawasaki, dass er das Rennen bis ins Ziel anführte. Darüber hinaus stellte der Fahrer einen neuen Rundenrekord und seinen neunten Sieg im Jahr 2020 auf. Man konnte seine Freude am Ende des Samstags spüren, als er die Fragen der Presse beantwortete. So erklärte Jonathan Rea: „Es war sehr gut, hier zu gewinnen. Ich war in diesem Rennen sehr motiviert. Es ist das Heimrennen meines Teams, und Ana Carrasco konnte in der WorldSSP300 nicht hier sein, also war dieser Sieg für sie und auch für meinen Großvater, denn heute jährt sich sein 27. Ich nutzte dies, um mir Kraft für das Rennen zu geben, niemals auszuruhen und niemals aufzugeben.“

Am Sonntag verhielten sich die Fahrer anders als am Vortag. Während die Rennpiloten am Samstag noch strahlten, konnten Sie am Sonntag nicht ganz das Gefühl des Rennens vermitteln. Seit den frühen Morgenstunden kämpfte Rea mit dem erfolgreichen Van der Mark um den ersten Platz. Zum Schluss überquerte der Kawaski Fahrer als Zweiter die erste Flagge des Tages, gefolgt von Loris Baz. Lowes beendete den Testdurchlauf auf dem siebten Platz. Ein für Lowes sehr unzufriedenes Ergebnis, da es dem Ergebnis vom Vortag doch sehr gleicht. Das Rennen wurde für Rea komplizierter als gedacht. Er fuhr am Ende als vierter ins Ziel. Dadurch wurde seine Gesamtwertung jedoch nicht beeinflusst. Er bleibt der führende Fahrer im WorldSBK 2020 und wird als solcher bei der kommenden französischen Pirelli-Runde vom 2. bis 4. Oktober in Nevers Magny-Cours (Frankreich) vorgestellt.

 

Gute Erholug, Ana Carrasco

Rea trug am Samstag ein ganz besonderes Hemd. Darauf stand "Ride like a Girl" zu Ehren der Pilotin Ana Carrasco, die beim Training in Estoril einen schweren Sturz erlitt. Die Spanierin musste zweimal am Rücken operiert werden, wegen des Bruchs der Brustwirbelsäule, der vom Sturz herrührte. Wir von Puig möchten ihr die ganze Unterstützung und Stärke unseres Teams zukommen lassen. Wir hoffen, auf eine gute Erholung und dass wir sie schon bald wieder auf einem Motorrad sehen werden!

Rea hat einen größeren Vorsprung als je zuvor

Das zweite Wochenende im MotorLand Aragón war für das Kawasaki Racing Team vielversprechend. Die zeitlich beschränkten Trainings dienten als Appetitanreger. Der gleiche Trainingsplan wie sonst auch, trotzdem Umständen von Covid19 Maßnahmen. Jonathan Rea und Alex Lowes belegten die Plätze zwei und drei, nur wenige Tausendstel hinter dem Führenden. Die Ergebnisse vom Samstag waren mehr als positiv, mit einem zweiten Platz von Rea und einer großartigen Leistung von Lowes. Der KRT Fahrer fuhr am Sonntag mit dem gleichen Tempo weiter und erbrachte dadurch einen zweiten Platz in der Superpole und einen Sieg im zweiten Rennen.

 

Am Samstag litt Lowes an einem schweren Magendarmvirus, die ihn so sehr schwächte, dass er seine Position nicht mehr halten konnte und somit im 3. Rennen von Platz 10 starten musste. Rea hingegen startete von der Pole-Position. Das Eröffnungsrennen der Runde von Teruel, das ebenfalls im MotorLand Aragón ausgetragen wurde, verlief seit dem Start am Samstag sehr vielversprechend. Den Start des Rennen hat der Kawasaki Fahrer einwandfrei hinbekommen. Rea blieb bis zur 18. Runde Erster. Dann schaffte es der Fahrer Michael Rubén Rinaldi einen Moment der Unachtsamkeit auszunutzen, und das Kommando zu übernehmen. Schlussletztlich konnte er 20 Punkte holen, welche sehr wichtig sind, um die Führung in der Meisterschaft zu behalten. Vor allem weil Scott Redding stürzte. Die Entschlossenheit von Lowes brachte ihn von der zehnten auf die sechste Position, sowie zehn Punkte in der Gesamtwertung.

 

Der Sonntag war ein harter Tag für Alex Lowes, der immer noch an der Magengrippe litt. Ein Ärgernis, das ihn jedoch nicht davon abhielt, auf sein Motorrad zu steigen, um in der Tissot-Superpole anzutreten. Er wird Sechster, nachdem er trotz der Schmerzen die schnellste Rennrunde gefahren ist. Zu Beginn des Sprintrennens übernahm Rea die Führung, doch Scott Redding überholte ihn in der zweiten Runde und hielt die Führung bis zum Ende. Das Rennen verlief anders. Rea entschied sich für einen konventionellen Hinterradreifen und wartete auf seine Chance. Der Rest der Rivalen montierte einen superweichen SCX, und nachdem sie um die erste Position gekämpft hatten, begannen sie, die Reifen zu verschleißen, bis sie vom Kawasaki-Fahrer überholt wurden.

 

Redding brachte es nur auf den dritten Platz, so dass Jonathan Rea die Meisterschaft mit 36 Punkten Vorsprung anführte. Lowes kämpfte wie ein Titan und belegte den fünften Platz. Er fügte 11 Punkte hinzu und blieb nur 20 Punkte hinter dem dritten Platz in der Meisterschaft zurück. Das nächste Rennen wird ebenfalls in Spanien ausgetragen, genauer gesagt auf dem Land des KRT-Teams: Montmeló. Die sechste Runde der WorldSBK wird vom 18. bis 20. September stattfinden.

 

Ein Tag mit schlechten Ergebnissen

Ana Carrasco nahm mit großer Begeisterung an der vierten Runde des WorldSSP300 teil. Die erste Runde in Teruel war sehr schwierig, mit vielen Positionswechseln und Fahrern, die um die ersten Plätze kämpften. Carrasco führte eine Zeit lang, wurde aber schließlich Fünfte. Ein Ergebnis, das sie am Sonntag nicht halten konnte, nachdem sie beim Kampf um die Spitzenplätze in einigen Runden zu viel Distanz gegeben hatte. Ein Fehler, der dazu führte, dass sie die Ziellinie nur auf 22. Platz überquerte. Trotzdem schaffte die spanische Fahrerin ein Comeback mit dem sie in die MotoGP Geschichte eingehen wird. Ana bleibt trotz den schlechten Ergebnissen des letzten Rennens auf dem vierten Platz, 31 Punkte hinter Buis, dem Führenden der WorldSSP300 für das nächste Rennen auf der Strecke Barcelona-Kataloniens.

Jonathan Rea siegt in Aragon

Die Motorräder und die Leidenschaftlich Fahrer der WorldSBK kehrten am vergangenen Wochenende nach Spanien zurück. Die Rennstrecke MotorLand Aragón war Schauplatz eines weiteren Rennwochenendes, dieser kuriosen und seltsamen Weltmeisterschaft, ohne jubelnden Fans. Dennoch hätte es für das Kawasaki Racing Team und Jonathan Rea nicht besser laufen können. Der Nordirländer kam nicht mehr vom Podium herunter, und sein Teamkollege Alex Lowes konnte sich seinem Sturz am Samstag wieder auf sein Motorrad setzen.

Der erste Tag in Aragon begann mit einem spektakulären Start von Alex Lowes, dem es in einigen Runden gelang, als Erster ins Ziel zu einzufahren. Leider erlitt er einen Highside, der ihn aus dem Rennen warf, zum Glück jedoch ohne größere Verletzungen. Jonathan übernahm den ersten Platz und blieb sieben Runden lang auf dieser Position, bis er von Redding überholt wurde. Rea kämpfte lange um den ersten Platz zurück zu gewinnen, verlor jedoch wenige Runden vor Schluss, in Runde 12 einige Sekunden und ein Abstand entstand. Ein Rückschlag, der ihn dazu brachte, mit Chaz Davies um den zweiten Platz zu kämpfen. Schlussendlich verlor er das Duell und musste sich in seinem ersten Rennen in Aragon mit einem dritten Platz begnügen.

Natürlich verlor Rea auch diese Tissot-Superpole nicht. Mehr noch, er erreichte die 25. Pole seiner Karriere und dass mit einer Zeit von 1'48.860 Minuten. Ein neuer Rekord auf der spanischen Rennstrecke. Auf der anderen Seite fuhr Lowes die viertschnellste Zeit und startete aus der zweiten Startreihe.

Der Sonntag war für unsere Mitglieder des Kawasaki Racing Teams noch besser. Rea nutzte die erste Startreihe und attackierte wie nie zuvor während des 10-Runden-Sprintrennens. Scott Redding versuchte, mit dem Fahrer mitzuhalten, konnte aber gegen das Tempo der Kawasaki nichts ausrichten. Alex Lowes setzte sich vor Chaz Davies und gewann den sechsten Platz.

Die Dynamik setzte sich im zweiten Rennen am Sonntag fort. Jonathan Rea ging als Sieger hervor und kehrte an die Spitze der Weltbestenliste zurück, nachdem er die Prosecco-Runde des Aragón DOC gewonnen hatte. Der Sieg im Sprintrennen gab ihm die Energie, um in den ersten Minuten zu entkommen. Scott Redding war weder konzentriert noch schnell genug, um die zweite Position zu halten. Alles schien unter Kontrolle zu sein, bis Rea vier Runden vor Schluss einen Fehler machte. Ein Fehler, den Chaz Davies ausnutzte, um ihn zu überholen und die Dinge in den letzten Kurven sehr interessant zu machen. Der fünfmalige Weltmeister behielt die Ruhe, um seine Position zurückzuerobern und das Rennen souverän zu beenden und damit seinen vierten Sieg in dieser Saison zu erringen. Lowes wurde nach einem sehr intensiven Kampf um den siebten Platz nur Neunter.

Carrasco nur zwei Punkte hinter dem Führenden

Anna Carrasco beendete das erste Rennen im MotorLand Aragón als Führende der WorldSSP300-Weltmeisterschaft. Die Art und Weise, wie ihr das gelang, war beeindruckender als die Tatsache, dass sie als Führende ins Ziel kam. Die Murcianerin startete von der 11. Position in der Startaufstellung. Sie musste sehr hart kämpfen, um die Spitzenpositionen zu erreichen. Eine Gruppe von 10 Fahrern kämpfte um den Sieg, aber Carrasco wartete und attackierte in der Mitte des Rennens und fuhr vom 10. auf den 5. Bald wurde sie hinter dem Niederländer Jeffrey Buis auf den zweiten Platz gesetzt, eine Position, die sie behielt und die es ihr ermöglichte, den Samstag an der Spitze der Gesamtwertung zu beenden.

Das Rennen am Sonntag verlief für Carrasco nicht so positiv. Sie startete von der vierten Startlinie und musste sich, obwohl sie schnell auf Platz acht kam, damit begnügen, die Ziellinie als Sechste zu überqueren. Buis beendete das Wochenende an der Spitze der Gesamtwertung, nur zwei Punkte vor der Kawasaki Provec WorldSSP300-Fahrerin.

 

Triple win for the Kawasaki Racing Team

The Kawasaki Racing Team arrived to Portimao with the main objective of stealing the lead from Scott Redding, a challenge that motivated rider Jonathan Rea like never to leave Portugal with a triplet under his arm. The second round of racing, of this strange season, could not have started better for the Kawasaki team. After getting the pole, Jonathan Rea got his first win on Saturday, with hardly any complications. The high temperatures did not prevent the champion from achieving his tenth crown on the 4.59-kilometer Portuguese circuit. Alex Lowes lost some positions in the first turns and had to fight to cross the finish line in fourth position, after some other interesting fight with his rivals.

 

With Rea's victory, Kawasaki signs its 150th triumph in its history in the WorldSBK Championship since its first participation in 1988. In addition, the rider won the first trophy in a long-distance race after the sprints (Superpole Race) of 10 laps of Australia and Spain.

 

Sunday's races confirmed Jonathan Rea's hot streak, closing a perfect weekend on a driver's fetish circuit. The Algarve track has become a favorable environment for the five-time world champion, who returns home with the WorldSBK leadership with 136 points, four points ahead of Redding (132) and well in front of Razgatlioglu (103). The second round of races at Portimao started with victory in the Superpole Race, with almost three seconds of margin over the second. An advantage that he maintained in the race, taking 4.3 seconds from the next rider. Alex Lowes, on the other hand, was able to finish fourth in the 10-lap sprint but crashed on the eighth lap of Sunday's race. Luckily, he won't have to wait too long to get his revenge in the next round, which will be held in Motorland (Aragon) from August 28-30.

 

Carrasco with a win-lose weekend

The weekend in Portimao has been like a roller coaster for Ana Carrasco, from the Provec Racing team. After a splendid opening day, in which she took victory on Saturday's race, Carrasco did not score points on Sunday's round.

 

The last race was the most interesting for the spectator but also the most stressful for the rider. Despite the opening a gap during the first few laps, a Kawasaki rider managed to catch it and overcome it before finishing the scheduled 10 laps. Three laps from the end and in her fight for the points, Ana Carrasco did not detect the red flag that indicated an accident in the first positions. This mistake led her to fall next to Boot-Amos in Turn 5 and she could not reach the Park Fermé in the next 5 minutes. For this reason, the organization did not take into account their result in the last lap that she crossed the finish line and she finally did not score any points.

Das Kawasaki Racing Team gibt 100 %

Die Rennen der WorldSBK Meisterschaften werden fortgesetzt. Die Fahrer des Kawasaki Racing Team hatten sich auf die Rückkehr vorbereitet, welche an diesem Wochenende auf der Rennstrecke von Jerez de la Frontera stattfand. Während des 2. RP erreichten die Temperaturen 34 Grad, aber den rauen Bedingungen zu Trotz beendeten Jonathan Rea und Alex Lowes den ersten Tag auf den Plätzen zwei und zehn. Rea war weniger als eine Sekunde vom schnellsten Fahrer entfernt, ein gutes Zeichen für das kommende Ergebnis.

Mehr als fünf Monate später, am vergangenen Samstag, dem 1. August, fand das erste Rennen nach dem Covid-19 Ausbruch statt. In Australien verließ Lowes die Saison als Spitzenreiter. Einer Saison die wahrscheinlich allen, Fans und Fahrern, in Erinnerung bleiben wird. Am Sonntag fand das 10-Runden-Sprintrennen statt, um den Tag mit dem zweiten Rennen zu beenden, das auf 20 Runden angesetzt war. Vor den Rennen fanden die FP3-Session und dann die Superpole statt, die über die Startplätze für das erste Rennen und die Superpole entschieden.

Das erste Rennen wurde weitgehend von Jonathan Rea, Fahrer des Kawasaki Racing Teams, angeführt. Insgesamt 23 Piloten gingen beim ersten Rennen in Jerez an den Start, unter der heißen Sonne, die die Streckentemperatur auf 60 Grad Celsius hochschnellen ließ. Rea führte 15 Runden lang, bis er, mit dem Reifen am Limit, pausieren musste, um weitere Siege zu verteidigen. Alex Lowes beendete das Rennen auf dem neunten Platz, womit er in der Gesamtwertung knapp vor seinem Teamkollegen Rea auf dem zweiten Platz lag.

Die Superpole verlief anders als geplant. Jonathan Rea konnte sich mit seiner Kawasaki Ninja den zweiten Platz sichern und am Ende sogar den Sieg dieses Rennens sichern. Das „Sprintrennen“ fand um 11 Uhr morgens statt, er erkämpfte sich einen Rückstand von 0,55 Sekunden zum Fahrer Scott Redding, sodass es für seinen 90. WorldSBK Sieg reichte. Ein historischer Rekord, seit Rea 2015 dem Kawasaki Team beigetreten ist. Alex konnte in der Superpole seinen Rhythmus nicht finden und musste sich mit dem siebten Platz begnügen.

 

Das zweite Rennen, das nach dem "Sprint" stattfand, wurde zum Rollentausch. Alex Lowes blieb hinter Rea, bis er ihn schließlich überholte und auf der zweiten Stufe des Podiums stand. Jonathan beendete die letzte Runde auf dem sechsten Platz, was ihm erlaubte, den zweiten Platz in der Endabrechnung zu halten, gefolgt von Lowes und 14 Punkten hinter Redding.

Die Superbike Fahrer werden kommendes Wochenende in Portgual in einem neuen Rennen vom 7. Bis 9. August zurückkehren.

Erster Podiumsplatz für Ana Carrasco

Das Glück weilt auch bei Ana Carrasco mit ihrer WSSP300, aus dem Kawasaki Provec-Team. Die Fahrerin fuhr während des gesamten Wochenendes ein ausgezeichnetes Tempo und kämpfte beim ersten Rennen in Jerez de la Frontera um das Podium. Nach einem Kontakt mit einem anderen Fahrer wurde Carrasco im ersten Rennen nur Siebte. Ein Ergebnis, das sie am Sonntag wieder wettmachen konnte. Aber auch nur weil sie dank des Ergebnisses in der Superpole vom vierten Startplatz aus gestartet ist. Ana Carrasco fuhr die schnellste Runde des Rennens, bei dem Versuch, die ersten beiden Fahrer zu erreichen, überquerte die Ziellinie aber schließlich als Dritte. Nach dem Rennen wurde der Zweite Platz jedoch, wegen einer Überschreitung der Streckenbegrenzung, mit fünf Sekunden abgestraft. Dies brachte Carrasco auf den zweiten Platz. Sie sagt später aus: „Dieser zweite Platz ist sehr wichtig für die Meisterschaft, und ich möchte dem Team und allen Sponsoren danken, weil sie in dieser schwierigen Zeit so hart gearbeitet haben, um heute hier zu sein.“

WorldSBK in Qatar

 

Am 24., 25. und 26. Oktober fand auf dem Losail International Circuit in Katar das letzte Rennen der Saison statt. Der einzige Termin im Kalender, an dem die WorldSBK-Fahrer nachts fuhren.

Die Action auf der Strecke begann am Donnerstag mit freiem Training. Jonathan Rea fuhr die zweitbeste Zeit, sein Teamkollege Leon Haslam wurde Zwölfter. Obwohl die Trainingseinheiten auch nachts stattfanden, waren Feuchtigkeit und hohe Temperaturen eine Herausforderung für Fahrer und Teams.

Am Freitag lief der letzte Superpole. Jonathan Rea belegte in dieser Saison erneut den ersten Platz mit insgesamt sieben Polen. Leon Haslam ist von der sechsten Position gestartet.

Jonathan Rea führte in den 17 Runden des ersten Rennens und gewann seinen 15. Saisonsieg. Leon Haslam kämpfte sich durch, auch wenn der Kampf hart war. Nachdem er die Kollision mit einem anderen Fahrer überstanden hatte und zu mittendrin von der Strecke abkam, konnte er den noch den fünften Platz belegen.

Nach dem Ende des ersten Rennens des Wochenendes wurde Kawasaki mit einer tadellosen Leistung zum Gewinner der Herstellerwettbewerb gekürt.

Am Sonntag fand die letzte Tissot-Superpole der Saison statt, bei der Jonathan Rea erneut an der Spitze lag und den Sieg gewann. Álvaro Bautista blieb 2,027 Sekunden entfernt. Leon Haslam kämpfte entschlossen und wurde Vierter.

Der amtierende Weltmeister beendete die Saison nach dem Gewinn des letzten Rennens in Katar an der Spitze des Podiums. Jonathan Rea verabschiedet sich mit 663 Punkten in der Meisterschaft, 165 mehr als sein engster Konkurrent.

Leon Haslam hat an seinem letzten Tag mit dem Hersteller Kawasaki positive und negative Erfahrungen gemacht. Nachdem er im Sprint eine gute Leistung gezeigt hatte, sank im zweiten Rennen der Grip seines Vorderreifens und er musste sich mit dem neunten Platz zufrieden geben.

Die SuperSport300-Meisterschaft war auch das letzte Ereignis dieser Saison auf dem Losail International Circuit.

Kawasaki Provec Racing Teamfahrerin Ana Carrasco wurde Fünfte. Nachdem Ana das ganze Wochenende über die schnellste Fahrerin war, hatte sie einen großartigen Start und überquerte nach einigen umstrittenen letzten Runden mit mehreren Berührungen die Ziellinie als Fünfte.

Ana Carrasco beendet die Saison als Dritte im Weltcup hinter den Kawasaki-Piloten Manuel González und Scott Deroue.

Damit endet die WorldSBK-Saison bis Februar 2020, wo der erste Termin auf der Rennstrecke von Phillip Island in Australien stattfinden wird.

WorldSBK in Argentinien

Am 11., 12. und 13. Oktober fand im argentinischen San Juan Villicum der vorletzte Saisontermin statt.

Auf Grund einer Verschmutzung auf einem Streckenabschnitt, waren die Rundenzeiten des ersten Trainingstages nicht wie erwartet. Der Schmutz auf dem Asphalt führte dazu dass die Rennfahrer es schwer hatten auf der rutschigen Strecke. Sie schafften es nicht die Bestzeit dieser Strecke zu schlagen, der erste der ins Ziel kam 4 Sekunden später, als die 2018 aufgestellte Bestzeit ins Ziel. Rea arbeitet an seinem Tempo und belegte den zweiten Platz in der Gesamtwertung. Haslam stürtzte unglücklich und verletze sich dabei am Knie sowie am Daumen. Trotzdem kehrte er auf die Strecke zurück und wurde Siebter.

Am Samstag sahen sich die Fahrer wieder einer verdreckten Strecke gegenüber. Diesmal war es Sand und Staub der schon das morgendliche Training erschwerte. In der Superpole qualifizierte sich Jonathan Rea als drittschnellster Fahrer, Leon Haslam als 14.

Im ersten Rennen dieses Wochenendes kämpfte Rea in den ersten Runden mit drei weiteren Fahrern. Der Kampf ging solange, bis der der Sieger des Rennens, Álvaro Bautista, es schaffte einige Sekunden zwischen ihn und den anderen zu bringen. Rea blieb vor Razgatlioglu und wurde somit Zweiter.

Haslam musste sich große Mühe geben, um die sechste Position zu erreichen, nachdem er die fünfte Startreihe verlassen hatte. Der KRT-Pilot war noch nie in Villicum gefahren.

Am Sonntag bestritten die Fahrer das Superpole-Sprint-Rennen welches nur zehn Runden ging. Jonathan Rea ging als Gewinner des Tissot-Superpole-Preises 2019 heraus. Haslam schaffte den achten Platz, nachdem er vom 14. Platz startete.

Im zweiten Rennen kämpfte Rea in den ersten Runden mit Álvaro Bautista, bis der aktuelle Weltmeister entkommen konnte und den zweiten Sieg des Tages erzielte.

Sein Teamkollege Haslam wurde Zehnter, nachdem er einen Zusammenprall mit einen anderen Fahrer hatte und dabei seinen Vorteil verlor.

Die Ergebnisse von Jonathan Rea und Leon Haslam an diesem Wochenende in Argentinien haben dazu geführt, dass das Kawasaki Racing Team zum Gewinner der WorldSBK-Teammeisterschaft gekürt wurde. Kawasaki führt die Rangliste der Hersteller mit 37 Punkten an.

Den letzten Termin im Kalender findet ihr vom 25. bis 27. Oktober auf dem Losail International Circuit in Katar.

World SBK auf Magny Cours

Am 27., 28. und 29. September fand auf der französischen Rennstrecke von Magny Cours die letzten Rennen der Superbike-Weltmeisterschaft statt.

 

Am Freitag war das freie Training aufgrund des morgendlichen Regens nass und unangenehm. Leon Haslam trotzte dem Regen und schaffte es die Position des zweitschnellstens Fahrer zu sichern, während sein Team-Partner Jonathan Rea Siebter wurde. Beide Fahrer stellten ihre Motorräder gut auf und sammelten sich genügend Informationen von der Strecke.

 

Auch der nächste Tag war vom Regen verfolgt. Desshalb mussten die Fahrer der World SBK die Superpole im Regen absolvieren. Jonathan Rea qualifizierte sich als Erster für die sechste Pole der Saison. Nachdem Rea das Rennen bestritten hatte, konnte er sich nicht von seinen Verfolgern lösen und spielte in einigen Gefechten um die besten Plätze mit. Die Überraschung des Tages kam vom, von Beginn her letzten, Fahrer Toprak Razgatlioglu, der unerwartet sich nach vorne kämpfte und dann Rea überholte. Damit erzielte er seinen ersten Sieg. Haslam schaffte es, sich als Dritter zu qualifizieren, aber ein unglücklicher Sturz ohne Konsequenzen ließ dem Piloten keine Möglichkeiten auf den Gewinn.

 

Am Sonntag bestritten die Fahrer das Tissot-Superpole-Rennen, bei dem Rea Zweiter und Haslam Neunter wurde. Im zweiten Magny Cours-Rennen holte Jonathan Rea bei der ersten Chance, die sich ihm bot, die Meisterschaft zu sichern, das Beste aus sich raus und wurde zum fünften Mal in Folge zum WorldSBK-Weltmeister ernannt.

 

Nach dem Start musste sein Rivale Álvaro Bautista nach einem Zusammenprall mit Razgatlioglu aufgeben. Auf diese Weise war es ein leichtes für Rea die Meisterschaft zu gewinnen. Sein Verfolger während des Rennens, Michael Van der Mark, machte es Rea nicht leicht und spielte bei einigen Überholmanövern die Hauptrolle, doch Jonathan Rea schaffte es schließlich, eine Lücke zu nützten und übernahm die erste Position. Er wurde fünfmaliger Champion. Noch nie zuvor hatte jemand fünf World SBK-Titel gewonnen, geschweige denn nacheinander.

 

Haslam hatte einen schwierigen Sonntag nach dem Sturz des Vortags. Er fühlte leichte Schmerzen in der Schulter, dennoch belegte stieg er aus sein Motorrad und holte sich den siebten Platz heraus.

 

Die World SBK hat noch zwei ausstehende Termine im Kalender. Der nächste findet vom 11. bis 13. Oktober in Argentinien statt.

 

Die SuperSport300-Meisterschaft hat an diesem Wochenende auch auf der französischen Rennstrecke stattgefunden. Die Fahrerin Ana Carrasco siegte in Magny Cours vor Manuel González, der zum Weltmeister von WorldSSP300 ernannt wurde. Das letzte Rennen der Saison findet am 26. Oktober in Katar statt.

World SBK in Portimao

Nach einem langen Urlaub kehrten die WorldSBK-Fahrer am vergangenen Wochenende auf der Strecke von Portimao in Portugal zum Einsatz zurück, wo vor zwei Wochen die offiziellen Meisterschaftstests stattfanden.

Jonathan Rea führte den ersten Tag des freien Trainings an und er wurde Erster im FP1 und Zweiter im FP2. Trotzdem war es die schnellste, dank der guten Zeit, die er in der ersten Sitzung hatte. Insgesamt Leon Haslam belegte den 6. Platz. Er hatte einige Probleme während des FP2 und belegte den 12. Platz. Trotzdem landete er auf den kombinierten Listen unter den ersten sechs.

Beide Piloten bereiteten sich auf das erste Rennen des Wochenendes vor und bestätigten die Daten, die sie vor einigen Tagen aus dem Test ausgezogen hatten.

Am Samstag nach dem FP3 wurde die Superpole gespielt, in der Jonathan Rea einen neuen Rekord mit einer 1: 40,372 aufstellt hatte, damit er die Pole holte. Verlaste er seinen Teamkollege Leon Haslam hinten, der den zweiten Startplatz belegte. Bei der Abreise zeigte Rea ein starkes Tempo und niemand konnte ihn herausfordern. Nicht einmal sein engster Konkurrent in der Meisterschaft, Álvaro Bautista, der am Ende der ersten Runde auf den 16. Platz fiel. Auf diese Weise hat Rea den zehnten Saisonsieg errungen.

Leon Haslam hatte kein leichtes Rennen. Als Bautista in den letzten beiden Runden eintraf, konnte er sich auf der Geraden nicht verteidigen. Trotzdem gewann er sein persönliches Duell mit Toprak Razgatiloglu und der KRT-Fahrer wurde mit dem fünften Platz belohnt.

Am Sonntag wurde die Tissot Superpole in zehn Runden gespielt, in denen Jonathan Rea vor Bautista einen neuen Sieg errang. Haslam wurde Fünfter hinter Razgatlioglu.

Im zweiten Rennen führte Rea die ersten Runden vor Razgatlioglu und Haslam aber Bautista in Runde sechs die Führung übernahm. Rea kämpfte mit dem Ducati-Fahrer um die Führung aber wurde jedoch Zweiter vor Razgatlioglu, der den dritten Platz belegte. Haslam beendete das Rennen als Fünfter und holte sich damit einen Hattrick.

In Ermangelung von drei Terminen zum Ende der Saison führt Jonathan die Meisterschaft mit 91 Punkten über Alvaro an, und Leon liegt an fünfter Stelle vor Toprak.

An diesem Wochenende wurde auch der Supertsport300-Weltcup gespielt, bei dem die Kawasaki-Fahrerin Ana Carrasco auf dem zweiten Platz der WorldSSP300-Weltmeisterschaft mit 43 Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter stand, gefolgt von zwei weiteren Fahrern.

Der Weltmeister belegte in Portimao den dritten Platz. Dank eines guten Starts, konnte es in der Kopfgruppe platziert werden und erreichte die dritte Stufe des Podiums. Auf diese Weise beendet Ana die siebte Runde der Meisterschaft und belegt mit 81 Punkten und 47 Punkten Vorsprung den dritten Platz in der Meisterschaft. Es sind nur noch zwei Rennen übrig, um die Weltmeisterschaft zu beenden.

Die nächste Runde findet vom 27. bis 29. September auf der französischen Rennstrecke von Magny Cours statt.

9. Welt-SBK-Runde in Laguna Seca

Am 23., 13. und 14. Juni fand die neunte Runde der World SBK auf dem legendären WeatherTech Raceway Laguna Seca in Kalifornien (USA) statt.

Am Freitag fanden die Freien Trainingseinheiten statt, bei denen Jonathan Rea und Leon Haslam die zweit- und fünftschnellsten Fahrer waren. Beide Piloten konzentrierten sich darauf, ihre Motorräder richtig zu justieren und die besten Reifen für diese Strecke und diese Bedingungen zu finden. Insbesondere Haslam, der seit der Saison 2015 nicht mehr auf dieser Strecke gefahren ist, nimmt sich viel Zeit für die justierung.

Am Samstag holte Jonathan Rea die achte Pole der Saison, während Leon Haslam den fünften Startplatz belegte. Im Rennen nutzte Rea seinen Vorteil, um seinen Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein, und blieb in den 25 Runden, die das Rennen dauerten, der Erste. Zum Schluss konnte er die maximalen Punkte erzielen. Sein engster Konkurrent, Álvaro Bautista, erlitt einen Sturz und obwohl er nach dem Sturz wieder ins Rennen zurückkehrte, konnte er keine Punkte erzielen. Rea beendete das Rennen mit 5,693 Sekunden Vorsprung auf Chaz Davies. Leon Haslam, der aus der zweiten Startreihe startete, erlitt in der vierten Runde einen Sturz im Korkenzieher. Er konnte das Rennen nicht mehr fortsetzen.

Am Sonntag wurde das 'Sprint Race' nach einem Sturz von zwei Piloten nach einer roten Flagge von zehn auf acht Runden verkürzt. Álvaro Bautista erlitt den zweiten Sturz des Wochenendes und geriet aus der Bahn. Rea gewann das 'Sprint Race' und stellte einen neuen Rekord von 1'22.700 auf. Haslam belegte den fünften Platz und erholte sich nach dem Absturz am Samstag.

Im zweiten Rennen am Sonntag kämpfte Jonathan Rea neben Chaz Davies um den Sieg und wurde Zweiter. Haslam hat sein Potenzial erneut unter Beweis gestellt, indem er trotz fehlender Kraft in der linken Hand, den linken Arm und einer Schulter, die nach dem Sturz am Vortag übermüdet waren, den sechsten Platz belegt hat.

Nach Abschluss dieser Runde geht Jonathan Rea mit 433 Punkten in den Urlaub. Es erhöht seinen Vorteil auf 81 Punkte im Vergleich zu Álvaro Bautista, der mit 352 Punkten an zweiter Stelle liegt, dritter ist Alex Lowes mit 220, danach kommen: Michael van der Mark mit 215, Haslam mit 202 und Razgatliogly mit 191.

Jetzt können sich die WorldSBK-Piloten ausruhen und haben einen langen Sommerurlaub bis zum nächsten Treffen, das vom 6. bis 8. September in Portimao sein wird. In dieser Pause werden Rea, Haslam und Razgatlioglu in dem Rennen „8 hours of Suzuka“ antreten und Ende August werden die drei zu einem offiziellen WorldSBK-Test in Portimao antreten.

8. Welt-SBK-Runde im Donington Park

Die 5. Runde der SBK-Weltmeisterschaft fand am 5., 6. und 7. Juli auf der legendären Rennstrecke von Donington Park im Vereinigten Königreich statt. Ein ganz besonderer Termin für die beiden Kawasaki Racing Team-Fahrer, die hier zuhause sind.

Im Freien Training am Freitag belegten Jonathan Rea und Leon Haslam den vierten bzw. fünften Platz. Unter den warmen Bedingungen verbesserten alle Piloten ihre Zeiten während des FP2. Die Piloten des KRT konzentrierten sich darauf, die beste Konfiguration für ihre Motorräder zu finden.

Jonathan Rea gewann das erste Rennen des Wochenendes, das für zunass erklärt wurde. Nachdem er den zweiten Startplatz verlassen hatte, lieferte er eine perfekte Leistung, die mit einem Rückstand von mehr als 11 Sekunden gegenüber dem zweiten Platz, Tom Sykes, endete. Leon Haslam trat an die Seite seines Teamkollegen und verteidigte nach einem Zweikampf mit Tom Syles und Loris Baz die dritte Stufe des Podiums.

Nachdem Jonathan Rea dieses erste Rennen beendet hatte und zwei weitere Rennen noch ausstehen, übernahm er zum ersten Mal in dieser Saison die Führung der Meisterschaft.

Nach dem Regenrennen am Samstag liefen die Fahrer am Sonntag trocken. Im morgendlichen Tissot Superpole-Rennen kämpfte Jonathan Rea mit Tom Sykes um den Sieg. Er schaffte es zu überholen und hielt sich die erkämpfte Distanz bis zum Ende des Rennens nach einer roten Fahne. Der Motor eines anderen Fahrers brach und Öl lief auf die Strecke, was zu mehreren Stürzen führte, darunter der von Tom Sykes, der nach dem zweiten Platz mit seinem Motorrad die Boxengasse nicht erreichen konnte und aus der Wertung ausfiel. Auf diese Weise belegten Razgatlioglu und Haslam den zweiten und dritten Platz.

Im zweiten Rennen bestätigte Rea seine Führung, nachdem er mit Razgatlioglu gekämpft hatte und den dritten Sieg eines perfekten Wochenendes errungen hatte. Haslam, der von der dritten Position startete, wurde von Álvaro Bautista und Alex Lowes überholt und belegte den fünften Platz.

Nach Abschluss dieser Runde liegt Rea mit 376 Punkten auf dem ersten Platz der Meisterschaft vor Álvaro Bautista mit 352 Punkten. Haslam ist Fünfter mit 187 Punkten.

Der nächste Termin findet am kommenden Wochenende vom 12. bis 14. Juli in Laguna Seca statt.

Parallel dazu bestritt Ana Carrasco an diesem Wochenende ein weiteres Rennen in der SuperSport300-Meisterschaft. Nach dem Start des Rennens sah sich Ana Carrasco aufgrund des Fehlers eines anderen Fahrers in der ersten Runde auf dem Boden. Die gebürtige Murcia kehrte auf die Strecke zurück, wurde aber Neunzehnte, ohne Punkte.

Es war ein sehr raues Wochenende, so dass auch andere Titelkandidaten keine Punkte für die Meisterschaft sammelten. Auf diese Weise bleibt Ana auf dem zweiten Platz punktebunden mit dem dritten und vierten Platz.

Sie werden am kommenden 8. September eine weitere Gelegenheit in Portimao (Portugal) haben.

7. Welt-SBK-Runde in Misano

Am 21., 22. und 23. Juni wurde die siebte Runde der World SBK auf dem italienischen Circuit von Misano "Marco Simoncelli" ausgetragen.

Am Freitag endete das freie Training mit Jonathan Rea als zweitschnellstem Fahrer der Kombination, während Leon Haslam Zehnter wurde. Es war ein Tag voller Stürze, an dem auch die KRT-Piloten unter den Konsequenzen litten.

Der Regen war der Protagonist am Samstag, trotzdem konnten die Piloten der World SBK auf der trockenen Tissot-Superpole fahren. Dabei konnte Jonathan Rea einen Zeitvorsprung von 0,335 Sekunden zu seinem nächsten Rivalen ausmachen. Kurz darauf kam der Sturm, der drei Wettkampfversuche beendete, so dass die Rennen nur 18 Runden andauerte.

Beim ersten Fehlschlag legten die Piloten nur drei Runden zurück. Sie machten keine Punkte, nur die Startreihenfolge veränderte sich für den zweiten Versuch. Dieser wurde ein weiteres Mal wegen starken Regens mit der rote Flagge gestoppt. Der dritte und letzte Versuch war umstritten. Eine Stunde nach dem letzten Stop wurde er gewagt. Als Rea und Lowes der Gruppe entkamen, kämpften sie um den ersten Platz. Bis Lowes fiel. Rea siegte mit 3,692 Sekunden Vorsprung. Haslam hatte einen vielversprechenden Anfang, aber sein Sturz zwang ihn, zu gehen. Er hatte die Fußstütze und den Schalthebel seines Motorrads abgebrochen.

Am Sonntag gab es keine Spur von Regen und es war möglich, alle Rennen auf der Strecke wie geplant zu bestreiten. Vor dem zweiten Rennen nahmen die Fahrer am Tissot-Superpole-Rennen von zehn Runden teil, bei dem Haslam auf der dritten Stufe des Podiums endete. Jonathan hatte das Rennen angeführt, aber ein Ausfall in einer Kurve ließ ihn fallen und einige Plätzt verlieren. Trotzdem belegte er den fünften Platz.

Auf der trockenen Strecke bestritten die Piloten das zweite Rennen des Wochenendes, bei dem Alvaro Bautista schnell einen Vorteil erzielen konnte. Jedoch stürzte er in der vorletzten Runde, sodass der Sieg an Jonathan Rea ging. Zusammen mit Toprak Razgatlioglu, der Zweiter wurde, und Leon Haslam, der Dritter wurde war das Podium komplett mit Kawasaki fahrern belegt.

Haslam beendete die Runde, in der Rea 41 Punkte vor ihm Führte. Haslam stieg um 16 Punkte auf und hat damit die Möglichkeit erreicht, die Meisterschaft zu gewinnen. In der Gesamtwertung belegt Haslam mit 153 Punkten den fünften Platz.

 


Dieses Wochenende wurde ein weiteres SuperSport300-Rennen ausgetragen, bei dem Ana Carrasco mit dem Kawasaki Racing Team den ersten Saisonsieg errang. Ein erwarteter erster Platz, der nach dem Start aus der ersten Startreihe kam und nun nur noch auf das nächste Rennen setzt, das vom 5. bis 7. Juli im Donington Park stattfinden wird.

6. World SBK Runde in Jerez

Am 7., 8. und 9. Juni fand die sechste Runde der Superbike-Weltmeisterschaftauf der Jerez - Angel Nieto Strecke statt.

 

Am Freitag fanden die freien Trainingseinheiten statt, bei denen Jonathan Rea der drittschnellste war. Der Pilot konzentrierte sich auf die Konfiguration des Motorrads sowie auf die beste Reifenauswahl. Leon Haslam belegte im FP1 den 9. Platz. Er fand ein ideales Setup für das Rennen, wodurch er sich im FP2 in der Liste auf Platz 7 verbesserte.

 

Am Samstag startete Rea, der amtierenden Weltmeister,in einem schwierigen Rennen von der Pole Position, bei dem er während des gesamten Rennens Probleme mit dem Grip hatte. Es wurde von dem erstklassierten Piloten Alvaro Bautista übertroffen und kämpfte mit seiner Yamaha um das Podium. In der letzten Runde versuchte er Alex Lowes zu überholen, dabei kollidierten sie und er ging zu Boden. Die FIM beschloss, Rhea mit einer Position zu sanktionieren, so dass er sich schließlich als Vierter qualifizierte. Sein Teamkollege Haslam startete auf dem fünften Platz, fiel im Rennen jedoch aufgrund des schwierigen Grips auf der Strecke, auf den neunten Platz zurück.

 

Am Sonntag kehrte Rea zurück, bereit zum Kampf ums Podium, konnte sich dabei den vierten und zweiten Platz sichern. Haslam wurde Sechster und Fünfter und erhielt wichtige Punkte für die Meisterschaft.

 

Jonathan Rea startete das Tissot-Superpole-Rennen zehn Etappen vom Ende der Startaufstellung entfernt, nachdem er am Samstag einen doppelten Fehler gemacht hatte. Trotzdem brach er durch und wurde Vierter. Haslam wurde Sechster, nachdem er auf dem fünften Platz gestartet war.

 

Das zweite Rennen hatte ein unerwartetes Ende. Alvaro Bautista fiel während seiner Führungsposition aus und Rea nahm seinen Platz für ein paar Runden ein, bis Michael van der Mark sich entschied, um den ersten Platz zu kämpfen, den er nach 18 Runden mit wehenden roten Flaggen entgegennahm. Haslam kämpfte hartnäckig, um sich auf dem Motorrad zurechtzufinden, wurde dabei aber Fünfter.

 

Nach diesem Rennen wird die Klassifizierung der Meisterschaft angepasst. Bautista führt mit 300 Punkten vor Rea mit 259, gefolgt von Van Der Mark mit 188, Alex Lowes mit 142 und Haslam mit 130 Punkten.

 

Parallel dazu hat das SuperSport300-Team auch an diesem Wochenende hart gearbeitet, als die Fahrerin Ana Carrasco zwei Rennen mit einem zufriedenstellenden Ergebnis absolvierte. Murcia kämpfte in beiden Rennen um die ersten Plätze und belegten an beiden Tagen den dritten Podiumsplatz.

ACHIEVEMENT

  • 2019
  • 2018
  • 2017
  • 2016
  • 2015
  • 2014
  • 2013
  • 2012
  • 2011
    • MOTOGP WORLD CHAMPION MIT MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM

      WSBK-WELTMEISTER MIT JONATHAN REA - KAWASAKI PROVEC RACING TEAM

    • MOTOGP WORLD CHAMPION MIT MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM

      WSBK-WELTMEISTER MIT JONATHAN REA - KAWASAKI PROVEC RACING TEAM

      BRITISCHER SUPERBIKE-WELTMEISTER MIT LEON HASLAM

      SUPERSPORT 300 WELTMEISTER MIT ANA CARRASCO

    • MOTOGP WORLD CHAMPION MIT MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM

      WSBK-WELTMEISTER MIT JONATHAN REA - KAWASAKI PROVEC RACING TEAM

    • MOTOGP WORLD CHAMPION WITH MARC MARQUEZ - REPSOL HONDA MOTOGP TEAM
    • RUNNER-UP MOTO2 MIT ALEX RINS - PAGINAS AMARILLAS HP40 TEAM
    • MOTO3 WELTMEISTER MIT ALEX MARQUEZ - ESTRELLA GALICIA 0,0 TEAM
    • MOTO2 WELTMEISTER MIT POL ESPARGARÓ - PONS TUENTI HP40 TEAM

      RUNNER-UP-MOTO3 MIT ALEX-RINS - ESTRELLA GALICIA 0,0 TEAM

    • MOTO2 WELTMEISTER MIT MARC MARQUEZ - REPSOL CATALUNYA CAIXA TEAM

    • RUNNER-UP-MOTO2 MIT MARC MARQUEZ - REPSOL CATALUNYA CAIXA-TEAM